Fandom


Asterix bei den Briten Asterix und die Normannen Asterix als Legionär

„Es heißt, Angst verleiht Flügel! Beim Odin! Durch sie könnten wir fliegen wie die Vögel!“
Olaf Maulaf zu seinen Kumpanen


Asterix und die Normannen ist der neunte Band der Asterix-Reihe.

Handlung

Ein Brief erreicht Majestix: Ozeanix, sein Bruder, schickt ihm seinen verweichlichten Sohn Grautvornix. Er soll einen Mann aus ihm machen. Kurz nach der Ankunft des Briefes hört man draußen einen Wagen bremsen. Grautvornix ist angekommen. Mit einem Sportwagen. Majestix beauftragt Asterix und Obelix mit dem Training des Jungen. Erst einmal wird aber dem Jungen zu Ehren ein Fest gefeiert. Allerdings gefällt es dem Ehrengast am allerwenigsten, da es zu „hinterwäldlerisch“ ist. Sprich, die Musik ist zu altmodisch. Schließlich schnappt er sich die Leier von Troubadix und singt die Musik, die in Lutetia modern ist.

Derzeit hoch im Norden im Eismeer. Hier leben die Normannen. Die Normannen kennen keine Angst. Und doch wollen sie herausfinden was Angst ist, denn Angst verleiht angeblich Flügel. Deshalb machen die Normannen Experimente, um herauszufinden was Angst ist. Weil sie so nicht weiterkommen, gehen sie auf eine Studienreise. Die führt sie direkt nach Gallien.

Asterix, Obelix und Grautvornix sind gerade am Strand, als die Normannen auf die gallische Küste zuhalten. Als Asterix und Obelix gelassen auf diese Tatsache reagieren ist das zu viel für Grautvornix. In Panik rennt er ins Dorf um sie zu warnen. Doch auch die Dorfbewohner reagieren nicht mit Panik. Grautvornix ist geschockt.

Die Normannen haben inzwischen Kundschafter in den Wald geschickt. Einer von ihnen hat Asterix und Obelix entdeckt und hört während er ihr Gespräch belauscht, dass die Gallier aus dem Dorf keine Angst kennen. Er will schon aufgeben, als Grautvornix dazu kommt. Er gesteht, dass er der größte Angsthase ist, den man sich vorstellen kann. Der Normanne macht sofort Meldung bei Maulaf, dem Chef der Normannen. Dieser befielt Grauvornix gefangen zu nehmen.

Grautvornix hat indessen beschlossen nach Lutetia zurück zu fahren. Obelix schenkt ihm einen Hinkelstein als Andenken. Dieser Hinkelstein wird ihm im Wald zum Verhängnis. Er ist so schwer, dass die Radachse bricht. Als er noch überlegt, was er jetzt tun soll, wird er von den Normannen überfallen und entführt. Kurze Zeit später entdecken Asterix und Obelix den beschädigten Wagen.

Als Grautvornix aufwacht ist er von Normannen umgeben. Ihre Forderung: er soll ihnen Angst machen. Als Grautvornix Maulaf eröffnet, dass das ein Irrtum sein muss da er ihm Angst mache, ist dieser sehr erstaunt, denn wie kann er etwas machen, wovon er keine Ahnung hat?

Asterix und Obelix machen inzwischen Meldung. Sie bekommen den Auftrag, Grautvornix zu finden. Sie gehen zu den Normannen und wollen den Chef sprechen. Als die sich quer stellen, rennen sie sie buchstäblich über den Haufen. Als dann auch noch die Römer dazu stoßen, ist das Chaos perfekt.

Asterix und Obelix kommen schließlich doch zum Chef durch. Sie handeln einen Deal aus. Wenn die Gallier es schaffen den Normannen Angst beizubringen, lassen die Normannen Grautvornix frei. Asterix und Obelix flüstern kurz dann geht Obelix fort. Asterix soll als eine Art Geisel bei Maulaf bleiben.

Wo sollte Obelix hingehen? Er soll Troubadix holen. Im Dorf findet er ihn nicht. Er folgt seiner Spur und findet ihn auf dem Weg nach Lutetia, da Troubadix sich dort mehr Beifall verspricht. Auf seinem Weg hinterlässt er zwei verstörte Ochsen, eine verstörte Kuh, die nur noch saure Milch gibt, und ein zerstörtes Lokal. Nur mit Mühe kann Obelix ihn dazu überreden, mitzukommen.

Schließlich sind sie wieder bei den Normannen angekommen. Asterix sagt seinen Auftritt an, dann fängt Troubadix an zu singen. Er schafft es, so schrecklich zu singen, dass die Normannen tatsächlich Angst bekommen. Am Ende greifen die Normannen doch an. Am Ende der Schlacht haben sie soviel Angst, dass sie fliehen. Sie glauben, jetzt fliegen zu können, weshalb sie von der Klippe springen.

Grautvornix hat durch die ganzen Ereignisse endlich Mut bekommen. Um das zu feiern veranstalten sie ein großes Festmahl. Nur dieses Mal ist Troubadix dabei und er darf sogar spielen. Tja, Pech für Automatix.

Hintergrundinformationen

Noch Offen

Anspielungen

Noch Offen

Lateinische Sprüche

  • Sol lucet omnibus - Die Sonne scheint für alle (Seite 34)
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