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Asterix bei den Briten (Originaltitel: Astérix chez les Bretons) ist ein französisch-dänischer Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1986. Er basiert - mit einigen Abweichungen auf dem Comic-Band Asterix bei den Briten.

Handlung

Bei der Eroberung Britanniens durch Julius Cäsar ergibt sich eine ähnliche Situation wie in Gallien: Nur ein Dorf leistet noch Widerstand. Es ist mittlerweile jedoch hoffnungslos umzingelt, aber der Bewohner Teefax, ein Vetter von Asterix, entsinnt sich der Geheimwaffe des Dorfes seines Verwandten. Dass die Briten Hilfe brauchen kommt vor allem Obelix sehr entgegen, der unter Depressionen leidet, seit die Römer alle nach Britannien abgezogen sind. Zu viert (mit Idefix) und einem Fass Zaubertrank machen sie sich auf den Weg nach Britannien. Leider bleibt ihre Absicht nicht verborgen und sie werden vom ersten Schritt an Land an gesucht. Als sie bei dem freundlichen Gastwirt Gaulix Unterschlupf finden, wird das Fass bei einer Razzia beschlagnahmt. Die Römer führen mit sämtlichen Weinfässern Londiniums eine Verkostung durch, um den Zaubertrank zu finden. Aufgrund der daraus entstehenden Trunkenheit können Asterix, Obelix und Teefax die mit Gaulix` Namen markierten Fässer wieder zu entwenden, aber ihr Wagen wird kurz darauf von einem Dieb gestohlen. Während Asterix und Teefax sich um Obelix kümmern, der auch einen ordentlichen Schwips hat, verfolgt Idefix den Dieb. Als Obelix wieder aufwacht, findet er sich mit Gaulix im Tower von Londinium wieder.

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